Venlafaxin
24.11.2023 | Mann | 35
Venlafaxin (150mg)
Angst / Panik
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Diagnose 2022: Akuter Burnout und generalisierte Angststörung (Angst vor der Angst)
Ich wollte schnell wieder in den Job zurück da ich meine Arbeit liebe und lebe. Wurde daraufhin mit Venlafaxin behandelt. Wirkte sehe angstlösend und aufhellend. Einschleichphase war heftig, da Probleme mit dem Libido. Hat sich mit Kraftsport und damit zusammenhängenden Testosteronhausha... Lesen Sie mehrlt schnell normalisiert. Ausschleichphase war easy. Würde ich jedem weiterempfehlen. Man muss aber sehr diszipliniert in der gleichzeitigen psychotherapeutischen Behandlung sein und hart an sich arbeiten.
Vergessen kann man die Tablette nicht. Kommen nach 12h sofort Entzugerscheinungen die sich mit starke schlechter Laune und dem Gefühl von tausend Kaffee kommen :)
Vertraut dem Medikament. Dauert gute drei bis vier Monate bis es richtig geil wirkt. Vertraut dem Arzt und die oftmals negativen Bewertungen von Leuten die es nur wenige Wochen genommen haben.
Diagnose 2022: Akuter Burnout und generalisierte Angststörung (Angst vor der Angst)
Ich wollte schnell wieder in den Job zurück da ich meine Arbeit liebe und lebe. Wurde daraufhin mit Venlafaxin behandelt. Wirkte sehe angstlösend und aufhellend. Einschleichphase war heftig, da Probleme mit dem Libido. Hat sich mit Kraftsport und damit zusammenhängenden Testosteronhaushalt schnell normalisiert. Ausschleichphase war easy. Würde ich jedem weiterempfehlen. Man muss aber sehr diszipliniert in der gleichzeitigen psychotherapeutischen Behandlung sein und hart an sich arbeiten.
Vergessen kann man die Tablette nicht. Kommen nach 12h sofort Entzugerscheinungen die sich mit starke schlechter Laune und dem Gefühl von tausend Kaffee kommen :)
Vertraut dem Medikament. Dauert gute drei bis vier Monate bis es richtig geil wirkt. Vertraut dem Arzt und die oftmals negativen Bewertungen von Leuten die es nur wenige Wochen genommen haben.
Venlafaxin
11.07.2020 | Frau | 35
Venlafaxin (75mg)
Angst / Panik
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Seit Monaten leide ich an einer generalisierten Angststörung mit andauernden Angstzuständen und Panikattacken. Es war kaum auszuhalten und ich mittlerweile sehr verzweifelt. Zuerst habe ich Opipramol ausprobiert, es half kurzzeitig aber selbst mit der höchsten Dosierung fühlte ich mich nicht wohl. Danach folgte die Umstellung auf Duloxetin, die Ängste wurden weniger aber a... Lesen Sie mehrls Nebenwirkung trat eine extreme innere Unruhe auf. Mein Psychiater stellte nun auf Venlafaxin 75 mg um. Der Wechsel von Duloxetin verlief ohne Probleme, es traten überhaupt keine Nebenwirkungen auf. Seit ich Venlafaxin einnehme geht es mir wunderbar, keine Ängste mehr und keine Daueranspannung. Ich fühle mich wieder normal. Ich freue mich aufs Leben und Unternehmungen. Ich bin sehr, sehr dankbar dafür. Über das schnelle Schwitzen kann ich hinwegsehen.
Seit Monaten leide ich an einer generalisierten Angststörung mit andauernden Angstzuständen und Panikattacken. Es war kaum auszuhalten und ich mittlerweile sehr verzweifelt. Zuerst habe ich Opipramol ausprobiert, es half kurzzeitig aber selbst mit der höchsten Dosierung fühlte ich mich nicht wohl. Danach folgte die Umstellung auf Duloxetin, die Ängste wurden weniger aber als Nebenwirkung trat eine extreme innere Unruhe auf. Mein Psychiater stellte nun auf Venlafaxin 75 mg um. Der Wechsel von Duloxetin verlief ohne Probleme, es traten überhaupt keine Nebenwirkungen auf. Seit ich Venlafaxin einnehme geht es mir wunderbar, keine Ängste mehr und keine Daueranspannung. Ich fühle mich wieder normal. Ich freue mich aufs Leben und Unternehmungen. Ich bin sehr, sehr dankbar dafür. Über das schnelle Schwitzen kann ich hinwegsehen.
Venlafaxin
24.01.2019 | Frau | 34
Venlafaxin (75mg)
Angst / Panik
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Ich hatte mehrere jahre mit Angstzuständen und Panik zu kämpfen,bis ich jegliche Lebensfreude verloren hatte. Ein normales leben war gar nicht möglich,weder arbeiten noch normaler Alltag. Bis mein Hausarzt mir Venlafaxin verschrieb. Die Anfangszeit habe ich gedacht das bringt doch alle nichts. Und dann von einen auf den anderen Tag konnte ich ohne Panik leben. Klar hat man... Lesen Sie mehr auch mal weniger gute Tage dazwischen,aber ich bin angstfrei und nehme venlafaxin schon seit mehreren jahren. Und mein Hausarzt und ich sehen keinen grund um Venlafaxin abzusetzen.
Ich hatte mehrere jahre mit Angstzuständen und Panik zu kämpfen,bis ich jegliche Lebensfreude verloren hatte. Ein normales leben war gar nicht möglich,weder arbeiten noch normaler Alltag. Bis mein Hausarzt mir Venlafaxin verschrieb. Die Anfangszeit habe ich gedacht das bringt doch alle nichts. Und dann von einen auf den anderen Tag konnte ich ohne Panik leben. Klar hat man auch mal weniger gute Tage dazwischen,aber ich bin angstfrei und nehme venlafaxin schon seit mehreren jahren. Und mein Hausarzt und ich sehen keinen grund um Venlafaxin abzusetzen.
Venlafaxin
20.06.2019 | Frau | 31
Venlafaxin (75mg)
Angst / Panik
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Venlafaxin
03.01.2020 | Mann | 25
Venlafaxin (75mg)
Angst / Panik
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Hallo Zusammen,
Ich wollte über meine Erfahrungen mit Antidepressiva kurz berichten.
Alles fing an Ende 2016, als ich nach einem Cannabis Konsum einen richtigen Horror trip bekam und plötzlich eine starke Art Panikattacke bekam. Diese hielt circa 1-2 Stunden an, bis am nächsten Morgen der Trip vorbei war. Allerdings saß ich eine Woche später auf der Arbeit und bekam... Lesen Sie mehr plötzlich wieder ein ähnliches Gefühl, ein Gefühl voller Angst und Panik aus dem Nichts. Ich musste mich übergeben. Ab da hielt dann dieses Gefühl von Angst (vor der Angst) quasi ständig an. Ich ging also zum Arzt ließ mich durch checken und suchte nach einer Ursache hierfür. Alle Untersuchungen waren aber gut, sprich keine Befunde. Ich bekam dann irgendwann die Diagnose von meinem Hausarzt, Angststörung durch Cannabis. Ich unternahm erst mal nichts dagegen, aber es wurde die nächsten Monate nicht besser, eher schlimmer. Ich hatte nächtliche Angstzustände, Angst einen Herzinfarkt zu bekommen oder verrückt zu werden. Dementsprechend konnte ich auch zu der Zeit kaum schlafen. Irgendwann begab ich mit dann zu einem Psychiater/Neurologen, was erst mal keine leichte Entscheidung war, aber ich konnte nicht mehr weitermachen in dem Zustand. Der Arzt empfahl mir die Behandlung mit Venlafaxin retardiert. Nach einigen Monaten Angstzustände und einem fehlenden Wissen über die Krankheit entschied ich mich Venlafaxin einzunehmen. Das Medikament wurde eingeschlichen mit 37.5 mg in den ersten 2 Wochen und danach 75mg. Ich hatte relativ wenige Nebenwirkungen bei dem Medikament, ich musste nur oft gähnen und ich schwitzte auf einmal sehr viel. Nach circa 2 Wochen merkte ich dann auch eine langsam einsetzende Wirkung, spätestens bei 75mg ging es mir besser und ich blieb erst mal dabei. Zeitweise hatte ich eine anspruchsvolle Zeit und nahm dann nach Rücksprache mit meinem Arzt über 3 Monate auch 112.5mg. Allerdings merkte ich bei dieser höheren Dosierung auch, dass ich zunehmend nervöser wurde und einen wahnsinnigen Bewegungsdrang hatte, ich schlief auch nie lange, war Immer von alleine um halb 6 / 6 morgens wach. Das war nicht mehr angenehm. Ich kam dann wieder zurück auf 75mg und es wurde besser. Nach einem Jahr Behandlung wollte ich dann auf 37.5 mg senken, was mir auch gut gelang. Ich entschloss mich die "niedrigste" Dosis noch ein Jahr zu nehmen, als Unterstützung, da es mir weitestgehend gut ging damit. Allerdings merkte ich auch, dass ich nicht in meinem Naturzustand war, sondern unter dem Einfluss von einem Medikament, das merkte ich deutlich.
Als es dann zum Absetzen kam wurde mir klar, wie sehr das Medikament doch in meinen Stoffwechsel eingriff. Der erste Absetzversuch gelang mir nicht, war wohl auch zur falschen Zeit und ich hatte davor schon Angst es abzusetzen. Ich nahm Stück für Stück die Kügelchen aus der Retardierten Kapsel, aber merkte schon nach ein paar Tagen, dass das unangenehm wird. Ich brach den Versuch ab und versuchte es erneut ein paar Monate später, im Sommer. Hier empfahl mir mein Arzt nicht die Kügelchen zu entfernen, sondern jeden 3. Tag es wegzulassen über 6 Wochen und dann jeden 2. Tag weglassen über 6 Wochen und am Ende es ganz weglassen. Das klappte erstaunlich gut. Bis auf gelegentlichen Schwindel ging es mir okay.
Ich war dann also von Juni bis September komplett frei von Medikamenten und es fühlte sich gut an, ich nahm normal am Leben teil, trank Alkohol und hatte einen schönen Sommer. Allerdings ging es mir im September auf einmal wieder sehr schlecht und ich musste erneut zum Arzt. Ich ließ mich wieder überreden diesmal Escitalopram zu probieren. Ich war zu dieser Zeit wieder ziemlich verzweifelt. Ich probierte Escitalopram Tropfen, aber merkte schon nach den ersten 3 Tagen krasse Nebenwirkungen, die ich so nicht kannte. Mir wurde ziemlich kalt an Händen und Füßen, mein Herz schlug unregelmäßig, mir war schwindlig und ich konnte kaum schlafen. Ich merkte von Anfang an, dass ich mit dem Medikament nicht klar kommen werde, ließ mich aber überreden, die Nebenwirkungen auszusitzen, bis die Wirkung eintreffen sollte. Diese trat auch ein nach 10 Tagen, allerdings blieben ein paar der Nebenwirkungen bestehen, besonders der Schwindel. Auch war die Wirkung nicht wirklich optimal, ich war weiterhin ängstlich und Nevös und fühlte mich komplett unter Drogen. Ich entschied nach 6 Wochen Einnahme es sein zu lassen und schlich es langsam aus. Ich nahm insgesamt 8 Tropfen morgens, da alles über 8 Tropfen einfach krasser Nebenwirkungen verursachten. Ich bin aktuell bei 3 Tropfen und das Ausschleichen lief schleppend. Ich merkte nun bei 3 Tropfen, dass ich auf einmal richtigen Schwindel bekam, Gleichgewichtsstörungen, Kopfweh, Juckreiz, Unruhe, Herzrhythmusstörungen usw. Das Medikament ist echt brutal. Ich schleiche es weiter langsam aus und schaue, dass ich mit den Absetzerscheinungen zurecht komme. Ich habe mich nun entschlossen NIE WIEDER solche Chemie zu nehmen. Ich habe auch verstanden, dass diese Medis lediglich die Symptome zum Teil unterdrücken, Aber gesund machen sie einen nicht. Im Gegenteil wird das Absetzen eine richtige Qual. Ich fange nächste Woche eine Therapie an und setze ab sofort auf therapeutische Maßnahmen, Autogenes Training und pflanzliche Präparate, um mich zu heilen und klar zu kommen. Ich gebe zu, dass vor allem Venlafaxin mich damals "gerettet" hat, aber nachhaltig gesund macht es einen nicht. Escitalopram vertrage ich überhaupt nicht, aber das unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Ich bin entschlossen und positiv bestimmt, dass ich diese Ängste und Symptome mit Hilfe in den Griff bekommen kann, aber mit Antidepressiva schliesse ich nach Escitalopram ab. Bitte überlegt sorgfältig ob ihr wirklich so etwas braucht, oder ob ihr nicht doch einen anderen Weg einschlagen wollt um gesund zu werden, denn das Ganze ist schon krass. Ein Wundermittel gibt es leider nicht, das habe ich lernen müssen.
Viel Glück und liebe Grüße,
M.
Hallo Zusammen,
Ich wollte über meine Erfahrungen mit Antidepressiva kurz berichten.
Alles fing an Ende 2016, als ich nach einem Cannabis Konsum einen richtigen Horror trip bekam und plötzlich eine starke Art Panikattacke bekam. Diese hielt circa 1-2 Stunden an, bis am nächsten Morgen der Trip vorbei war. Allerdings saß ich eine Woche später auf der Arbeit und bekam plötzlich wieder ein ähnliches Gefühl, ein Gefühl voller Angst und Panik aus dem Nichts. Ich musste mich übergeben. Ab da hielt dann dieses Gefühl von Angst (vor der Angst) quasi ständig an. Ich ging also zum Arzt ließ mich durch checken und suchte nach einer Ursache hierfür. Alle Untersuchungen waren aber gut, sprich keine Befunde. Ich bekam dann irgendwann die Diagnose von meinem Hausarzt, Angststörung durch Cannabis. Ich unternahm erst mal nichts dagegen, aber es wurde die nächsten Monate nicht besser, eher schlimmer. Ich hatte nächtliche Angstzustände, Angst einen Herzinfarkt zu bekommen oder verrückt zu werden. Dementsprechend konnte ich auch zu der Zeit kaum schlafen. Irgendwann begab ich mit dann zu einem Psychiater/Neurologen, was erst mal keine leichte Entscheidung war, aber ich konnte nicht mehr weitermachen in dem Zustand. Der Arzt empfahl mir die Behandlung mit Venlafaxin retardiert. Nach einigen Monaten Angstzustände und einem fehlenden Wissen über die Krankheit entschied ich mich Venlafaxin einzunehmen. Das Medikament wurde eingeschlichen mit 37.5 mg in den ersten 2 Wochen und danach 75mg. Ich hatte relativ wenige Nebenwirkungen bei dem Medikament, ich musste nur oft gähnen und ich schwitzte auf einmal sehr viel. Nach circa 2 Wochen merkte ich dann auch eine langsam einsetzende Wirkung, spätestens bei 75mg ging es mir besser und ich blieb erst mal dabei. Zeitweise hatte ich eine anspruchsvolle Zeit und nahm dann nach Rücksprache mit meinem Arzt über 3 Monate auch 112.5mg. Allerdings merkte ich bei dieser höheren Dosierung auch, dass ich zunehmend nervöser wurde und einen wahnsinnigen Bewegungsdrang hatte, ich schlief auch nie lange, war Immer von alleine um halb 6 / 6 morgens wach. Das war nicht mehr angenehm. Ich kam dann wieder zurück auf 75mg und es wurde besser. Nach einem Jahr Behandlung wollte ich dann auf 37.5 mg senken, was mir auch gut gelang. Ich entschloss mich die "niedrigste" Dosis noch ein Jahr zu nehmen, als Unterstützung, da es mir weitestgehend gut ging damit. Allerdings merkte ich auch, dass ich nicht in meinem Naturzustand war, sondern unter dem Einfluss von einem Medikament, das merkte ich deutlich.
Als es dann zum Absetzen kam wurde mir klar, wie sehr das Medikament doch in meinen Stoffwechsel eingriff. Der erste Absetzversuch gelang mir nicht, war wohl auch zur falschen Zeit und ich hatte davor schon Angst es abzusetzen. Ich nahm Stück für Stück die Kügelchen aus der Retardierten Kapsel, aber merkte schon nach ein paar Tagen, dass das unangenehm wird. Ich brach den Versuch ab und versuchte es erneut ein paar Monate später, im Sommer. Hier empfahl mir mein Arzt nicht die Kügelchen zu entfernen, sondern jeden 3. Tag es wegzulassen über 6 Wochen und dann jeden 2. Tag weglassen über 6 Wochen und am Ende es ganz weglassen. Das klappte erstaunlich gut. Bis auf gelegentlichen Schwindel ging es mir okay.
Ich war dann also von Juni bis September komplett frei von Medikamenten und es fühlte sich gut an, ich nahm normal am Leben teil, trank Alkohol und hatte einen schönen Sommer. Allerdings ging es mir im September auf einmal wieder sehr schlecht und ich musste erneut zum Arzt. Ich ließ mich wieder überreden diesmal Escitalopram zu probieren. Ich war zu dieser Zeit wieder ziemlich verzweifelt. Ich probierte Escitalopram Tropfen, aber merkte schon nach den ersten 3 Tagen krasse Nebenwirkungen, die ich so nicht kannte. Mir wurde ziemlich kalt an Händen und Füßen, mein Herz schlug unregelmäßig, mir war schwindlig und ich konnte kaum schlafen. Ich merkte von Anfang an, dass ich mit dem Medikament nicht klar kommen werde, ließ mich aber überreden, die Nebenwirkungen auszusitzen, bis die Wirkung eintreffen sollte. Diese trat auch ein nach 10 Tagen, allerdings blieben ein paar der Nebenwirkungen bestehen, besonders der Schwindel. Auch war die Wirkung nicht wirklich optimal, ich war weiterhin ängstlich und Nevös und fühlte mich komplett unter Drogen. Ich entschied nach 6 Wochen Einnahme es sein zu lassen und schlich es langsam aus. Ich nahm insgesamt 8 Tropfen morgens, da alles über 8 Tropfen einfach krasser Nebenwirkungen verursachten. Ich bin aktuell bei 3 Tropfen und das Ausschleichen lief schleppend. Ich merkte nun bei 3 Tropfen, dass ich auf einmal richtigen Schwindel bekam, Gleichgewichtsstörungen, Kopfweh, Juckreiz, Unruhe, Herzrhythmusstörungen usw. Das Medikament ist echt brutal. Ich schleiche es weiter langsam aus und schaue, dass ich mit den Absetzerscheinungen zurecht komme. Ich habe mich nun entschlossen NIE WIEDER solche Chemie zu nehmen. Ich habe auch verstanden, dass diese Medis lediglich die Symptome zum Teil unterdrücken, Aber gesund machen sie einen nicht. Im Gegenteil wird das Absetzen eine richtige Qual. Ich fange nächste Woche eine Therapie an und setze ab sofort auf therapeutische Maßnahmen, Autogenes Training und pflanzliche Präparate, um mich zu heilen und klar zu kommen. Ich gebe zu, dass vor allem Venlafaxin mich damals "gerettet" hat, aber nachhaltig gesund macht es einen nicht. Escitalopram vertrage ich überhaupt nicht, aber das unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Ich bin entschlossen und positiv bestimmt, dass ich diese Ängste und Symptome mit Hilfe in den Griff bekommen kann, aber mit Antidepressiva schliesse ich nach Escitalopram ab. Bitte überlegt sorgfältig ob ihr wirklich so etwas braucht, oder ob ihr nicht doch einen anderen Weg einschlagen wollt um gesund zu werden, denn das Ganze ist schon krass. Ein Wundermittel gibt es leider nicht, das habe ich lernen müssen.
Viel Glück und liebe Grüße,
M.
Venlafaxin
14.04.2019 | Frau | 24
Venlafaxin (150mg)
Angst / Panik
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Das einschleichen des Medikamentes mit 37.5mg pro Tag, war die Hölle.
Panik Attacken, täglich, wenn nicht sogar stündlich.
Danach lag ich 3 Wochen im Bett, wollte nichts essen und nichts trinken.
Auf einmal ging es mir sehr gut.
Ich hatte keine Angst mehr.
Hab weder zu noch abgenommen.
Ca ein halbes Jahr seit Beginn bekam ich Entzündungen in den Gelenken an de... Lesen Sie mehrn Füssen, wir dachten alle es war wegen den schuhen.
Nun hatte ich mehr wie ein Jahr eine beidseitige sehnenscheidenentzündung.
Wir haben leider erst nach einem Jahr rausgefunden, dass dies vom venlafaxin kommt.
Das absetzen war bzw ist purer stress.
Schweissausbrüche, panikattacken, verwirrtheit etc.
Das einschleichen des Medikamentes mit 37.5mg pro Tag, war die Hölle.
Panik Attacken, täglich, wenn nicht sogar stündlich.
Danach lag ich 3 Wochen im Bett, wollte nichts essen und nichts trinken.
Auf einmal ging es mir sehr gut.
Ich hatte keine Angst mehr.
Hab weder zu noch abgenommen.
Ca ein halbes Jahr seit Beginn bekam ich Entzündungen in den Gelenken an den Füssen, wir dachten alle es war wegen den schuhen.
Nun hatte ich mehr wie ein Jahr eine beidseitige sehnenscheidenentzündung.
Wir haben leider erst nach einem Jahr rausgefunden, dass dies vom venlafaxin kommt.
Das absetzen war bzw ist purer stress.
Schweissausbrüche, panikattacken, verwirrtheit etc.
Venlafaxin
14.07.2020 | Frau | 23
Venlafaxin (75mg)
Angst / Panik
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Eigentlich ist es eher eine Frage.
Ich habe vor ein paar Jahren schonmal Venlafaxin eingenommen und war eigentlich sehr zufrieden, nur dass mir immer schwindlig wurde, wenn ich sie mal eine halbe Stunde später gekommen habe,deswegen habe ich sie abgesetzt.
Dann nahm ich escithalopram und bin aber (weil die nichts bringen) seit zwei Tagen wieder auf 75,.. mg Venlafaxin. M... Lesen Sie mehrir ist aber echt übel, vorhin hatte ich diese Bauchschmerzen und ich fühle mich etwas zittrig.. hält das jetzt an oder beruhigt sich das nach ein paar Tagen/Wochen wieder?
Danke!
Eigentlich ist es eher eine Frage.
Ich habe vor ein paar Jahren schonmal Venlafaxin eingenommen und war eigentlich sehr zufrieden, nur dass mir immer schwindlig wurde, wenn ich sie mal eine halbe Stunde später gekommen habe,deswegen habe ich sie abgesetzt.
Dann nahm ich escithalopram und bin aber (weil die nichts bringen) seit zwei Tagen wieder auf 75,.. mg Venlafaxin. Mir ist aber echt übel, vorhin hatte ich diese Bauchschmerzen und ich fühle mich etwas zittrig.. hält das jetzt an oder beruhigt sich das nach ein paar Tagen/Wochen wieder?
Danke!
Venlafaxin
15.09.2018 | Frau | 23
Venlafaxin (75mg)
Angst / Panik
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Hallo
Ich habe das venlafaxin von meiner Psychologin aufgeschrieben bekommen, sollte erst eine nehmen und dann zwei die Nebenwirkungen waren schlimmer als ich es noch nicht genommen hatte..
Meine Ängste wurden immer größer und hatte immer das Gefühl einen Stein auf der Brust zu haben.
Dann kam dann noch das Taubheitsgefühl am ganzen Körper ich hab gar nix mehr gespürt ... Lesen Sie mehrmusste rum laufen das ich weiß das ich noch anwesend bin.
Ich habe die Einnahme abgesetzt.
Hallo
Ich habe das venlafaxin von meiner Psychologin aufgeschrieben bekommen, sollte erst eine nehmen und dann zwei die Nebenwirkungen waren schlimmer als ich es noch nicht genommen hatte..
Meine Ängste wurden immer größer und hatte immer das Gefühl einen Stein auf der Brust zu haben.
Dann kam dann noch das Taubheitsgefühl am ganzen Körper ich hab gar nix mehr gespürt musste rum laufen das ich weiß das ich noch anwesend bin.
Ich habe die Einnahme abgesetzt.
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