Juvenile idiopathische Arthritis
Vergleichen Sie die Erfahrungen mit Medikamenten für Juvenile idiopathische Arthritis
Name | Anzahl Erfahrungen | Wirksamkeit | Allgemeine Zufriedenheit |
---|---|---|---|
Enbrel | 2 |
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Methotrexat | 1 |
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Die neuesten Erfahrungsberichte über den Medikamentengebrauch bei: Juvenile idiopathische Arthritis
Ich selbst habe seit meinem 4. Lebensjahr Rheuma. Anfangs nahm ich mtx, welches dann aber gegen Ende sehr starke Nebenwirkungen zeigte und auch seine Wirkung nachlies. Enbrel half mir nicht gleich von Anfang an, jedoch wurden,nach ca 4 Monaten, unterstützt mit Kortison, meine Entzündungen weniger, bis sie irgendwann ganz weg waren. Mittlerweile bin ich super auf Enbrel ein... Lesen Sie mehrgestellt und habe kaum Beschwerden mehr. Außer, dass ich plötzlich eine sehr starke Allergie mit Ausschlag etc auf irgendeinen Stoff in den pens gezeigt hatte, habe ich seit der Umstellung auf die fertig spritzen kaum mehr Nebenwirkungen. Aufjedenfall ist es im Großen und Ganzen echt mein Retter und ist auch meines Empfindens nach besser als mtx.
Unsere Tochter hat seit 02/15 rheumatische Beschwerden, seit 09/15 sind Rheumafaktoren positiv. MTX 20 mg wird seit 12/15 gegeben, zunächst subkutan, einmal die Woche.
Nach den üblichen 4 Wochen Aufbauphase begannen die Beschwerden sich langsam aufzulösen, selbst Fingergelenke erholten sich. Dann aber riet die Ärztin auf Tabelettten umzusteigen und von nun benann eine s... Lesen Sie mehrpiegelbildliche Entwicklung: Alles fing langsam wieder von vorne an. Laut unserer Ärztin kann das keinesfalls an der veränderten Verabreichungsform liegen, wir aber haben schon den Verdacht. Der Zeitpunkt ist zu verdächtig.
Die Nebenwirkungen waren in beiden Verabreichungsformen gleich: Leichte bis mittlere Übelkeit, Aversion gegen die Farbe gelb. Im großen und ganzen aber erträglich.
Nun ist der Zug abgefahren: Die Arthritis ist chronisch und wir werden auf Biologika umsteigen müssen.
Ich leide seit meinem 8. Lebensjahr an JIA. Jahrelang wurde ich mit Methotrexat und Naproxen behandelt, habe das MTX jedoch irgendwann auf Grund der Nebenwirkungen (starke Übelkeit) abgebrochen. Vergangenes Jahr entschieden wir uns gemeinsam mit meiner Rheumatologin für eine Therapie mit Enbrel. Und ich muss sagen ich bin wirklich begeistert! Auch wenn die Anwendung mit de... Lesen Sie mehrm Pen etwas schmerzt, man gewöhnt sich daran. Auch die starke Infektanfälligkeit (es ist nunmal ein Immunsupressivum) hat sich jetzt nach einem Jahr gebessert. Als sonstige Nebenwirkung habe ich nur eine Rötung und Schwellung der Einstichstelle, aber auch dies hat sich von Spritze zu Spritze gebessert. Ich bin sehr zufrieden, auch wenn man die Langzeitnebenwirkungen bedenken sollte die einem vielleicht in 10 Jahren bevorstehen könnten.
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